1. Oktober 2010 | Kategorie: Allgemein, Archiv, Hochsensibilität, Menschen

Kommunikation mit sich selbst

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Viele von uns kennen die Gedankenschleifen und das häufige reden mit sich selbst. Wenn wir uns etwas abseits von uns stellen, uns zusehen und zuhören, werden wir bemerken, dass sich viele Gedanken wiederholen. Wie ist das abzustellen oder wie ich gern sage, den Sprung in der Schallplatte überwinden? Georg Parlow hat in seinem Buch „zart BESAITET“ die Kommunikation mit dem Kleinkindkörper gut beschrieben. Er beschreibt die Wichtigkeit der Kommunikation mit dem Kleinkindkörper mittels ankündigen, anerkennen, begleiten, erklären, gut zu reden, ermutigen und motivieren, evtl. Belohnungen in Aussicht stellen. Dabei geht es darum, seinem eigenen Kleinkindkörper (seinem inneren Kind) mit Liebe und Verständnis zu begegnen, unangenehme Situationen zu erklären und durch verbale Rückkoppelung sich wahrnehmen, anerkennen und somit begleiten.